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Zum Selbstverständnis meiner Arbeit

Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch seinen „Entwurf von Wirklichkeit“ hat und seiner eigenen inneren Struktur folgt. Das wissenschaftliche Fundament findet sich in den Theorien des Konstruktivismus und der Autopoiesis.
Hieraus ergibt sich, dass von Menschen gezeigtes Verhalten immer Sinn macht und somit als Bewältigungsstrategie zu verstehen ist. Auch wenn diese von den Betroffenen als hinderlich oder problematisch beschrieben wird.
Mein Blick richtet sich in diesen Situationen auf die Komplexität und Dynamik der Wechselwirkung.

Jeder Mensch verfügt bei dem problematischen Erleben über alle Fähigkeiten zur Problemlösung. In den konkreten Situationen sind diese aber aus dem Blick geraten.

Meine Aufgabe in Prozessbegleitungen sehe ich darin, Menschen mit ihren Ressourcen wieder in den Kontakt zu bringen und impulsgebend zu sein für die Lösungsfindung.
Mein Blick richtet sich in diesem Vorgehen immer auf die Ziele meines Gegenübers.

Hieraus ergeben sich die Leitlinien für meine Arbeit:

• Wertschätzung
• Ziel- und Lösungsorientierung
• Ressourcenfokussierung
• Zirkularität
• Allparteilichkeit
• Klarheit und Transparenz

»Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.«

Antoine de Saint-Exupéry